Checkliste für die Unternehmensgründung
Checklisten sollen dabei helfen, alle wichtigen Punkte im Blick zu behalten und natürlich gibt es auch für Unternehmensgründer verschiedene Checklisten. So verschieden wie die Firmen sind, so unterschiedlich sind auch deren Checklisten zur Unternehmensgründung. Ein paar Grundpunkte sind jedoch fast überall gleich und sie sollten die Checkliste anführen. Ein erster Businessplan-Entwurf erläutert die Geschäftsidee, legt das Zielpublikum fest und definiert die eigenen Leistungen genauer. Gedanken zur eigenen Absicherung und zum Kapitalbedarf sollten ebenso in diesem Entwurf enthalten sein. Nachdem der Gedanke zur Selbständigkeit langsam Formen annimmt, steht als nächster Punkt ein Beratungsgespräch auf der Checkliste. Beim Arbeitsamt erfährt man in einem persönlichen Gespräch alle wichtigen Details die nach und nach die Checkliste vervollständigen.
Existenzgründerseminare bieten hier ebenfalls viele nützliche Informationen, die weitere persönliche Punkte auf die Checkliste bringen. Verläuft das Beratungsgespräch positiv, kann man sich an die Ausarbeitung des konkreten Businessplans machen und sich mit dem fertigen Geschäftsplan um staatliche Förderungen bemühen oder bei der Bank günstige Darlehen beantragen. Im persönlichen Gespräch mit dem Sachbearbeiter wird schnell deutlich, ob und wie die Bank oder eine Gesellschaft die Existenzgründung unterstützen kann. Erst nach einer festen Zusage sollte man Mietverträge für Geschäftsräume aushandeln oder mit Lieferanten Details vereinbaren. Sind diese Punkte der Checkliste abgearbeitet, geht es an die Formalitäten. Die Eintragung des Betriebs bei der Handelskammer oder die Anmeldung eines Gewerbes beim Finanzamt sind Punkte, die hier anfallen können. Alle notwendigen Erledigungen zu Unternehmensgründung sollten stichpunktartig auf einem einzigen Blatt festgehalten werden, damit die Checkliste übersichtlich bleibt und kein Einzelschritt in Vergessenheit gerät.